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Coaching-Programm:

Hypno-Coaching zur Trauerbewältigung

So lindert Hypnose Deinen Verlustschmerz

Trauerbewältigung ist ein Thema, das in unserer Gesellschaft leider immer noch weitgehend aus unserem Alltag verbannt wird.

Wir tun alles, um uns nur ja nicht mit dem Tod und dem Sterben befassen zu müssen, weil wir oft fürchterliche Angst vor schmerzlichen Verlusten haben.

Trauer ist keine Krankheit, keine Katastrophe, keine Fehlfunktion und auch kein Zeichen von Schwäche sondern ein ganz normaler und notwendiger Prozess um Verluste zu verarbeiten.

Ich erlebe es regelmäßig in meiner Praxis, wie unglaublich schwer es vielen Menschen fällt, Ihre Trauer zu bewältigen und mit dem Verlust eines geliebten Menschen umzugehen.

Vielleicht fühlst du dich ja jetzt gerade ganz besonders angesprochen, weil du bereits erlebt hast, was es bedeutet, einen dir wichtigen Menschen zu verlieren.

Falls nicht, steht jedoch eines fest: Jeder von uns wird im Laufe seines Lebens irgendwann einmal mit dem Tod seines Partners, seiner Eltern, Angehörigen, Freunden oder auch eines geliebten Tieres konfrontiert.

In solch einem Moment bestimmen plötzlich Gefühle unseren Alltag, die wir bisher nie zuvor in so einer Stärke erlebt haben.

Und eines darfst du mir glauben:

Ich weiß wovon ich spreche und nicht nur das.
Ich habe es selbst erleben müssen.

Vielleicht ist das ja gerade der Grund, warum ganz viele meiner Klienten den Weg in meine Praxis finden, wenn es darum geht, ihre Trauer erfolgreich zu bewältigen.

Bevor du gleich von mir erfährst, welche Trauerreaktionen zum Vorschein kommen können, möchte ich dir zunächst einmal meine Geschichte erzählen.

Ich war gerade einmal 21 Jahre jung, ziemlich verliebt und mit großen Plänen für meine Zukunft, als sich mein Partner an meinem Geburtstag eine Kugel in den Kopf jagte und sich somit sang- und klanglos aus der Affäre oder besser gesagt aus diesem Leben geschlichen hat.

Der Grund war übrigens massive, berufliche Überforderung und ein Streit mit seinem Vater.

Damals dachte ich, die Welt steht still. Ich war buchstäglich in einer anfänglichen Schockstarre. Zu nichts mehr fähig. Verzweiflung, Trauer, Wut, Schuldgefühle und Verständnislosigkeit wechselten sich über viele Monate ab. Erst Wochen später war ich in der Lage zum Grab zu gehen, dafür dann aber täglich für mehrere Jahre. Es war ein Alptraum. Ich hatte in dieser Zeit keinen wirklichen Ansprechpartner der mir in meiner Not helfen konnte und mir mit Rat und Tat zur Seite stand. Entweder wurde die Tatsache totgeschwiegen oder mir nahestehende Menschen haben alles dafür getan, um mich gekonnt vom Thema abzulenken.

Kennst du das, wenn Menschen die Straßenseite wechseln, weil Sie einfach nicht mit so einem Schicksalsschlag umgehen können und lieber den Kontakt meiden, weil sie nicht wissen, wie sie reagieren sollen?

Hast du dir schon mal überlegt, wie du mit so einer Situation umgehen würdest?

Die Betroffenen erfahren nun noch zusätzlich zur Trauer eine Isolation des sozialen Umfeldes, was bei fast allen eine grenzenlose Verletzung bedeutet.

Genau das höre ich leider immer wieder. Dabei wäre es so einfach.

Meist genügt es völlig, einen Menschen neben sich zu haben, der nur das Gefühl vermittelt: Ich bin für dich da und der zuhört, wenn dem Betroffenen danach ist, zu reden. Es brauch nicht vieler Wort in solch einer Situation. Hier hilft weder schönreden noch totlabern.

Vor wenigen Monaten wendete sich Marion, eine 26-jährige junge und wirklich zauberhafte Frau an mich, mit der Bitte um Hilfe.

Mir war nicht bewusst, welche grausame und hoch emotionale Geschichte mich hier erwartete.

Marion schilderte mir wie folgt ihre Erlebnisse:

„Ziemlich genau ein Jahr vor unserem Termin heute wurde meine Mutter grausam ermordet. Erst Monate später konnte der Täter, ein damals 23 Jahre alter Mann, überführt werden. Gestern wurde das Gerichtsurteil gefällt und der Täter wurde zu lebenslanger Haftstrafe wegen Mord aus Heimtücke verurteilt.

Ich werde wohl dieses Gesicht nie mehr in meinem Leben vergessen.

Seit einem Jahr schlafe ich maximal 1 Stunde pro Nacht. Ich sehe ständig diese schrecklichen Bilder meiner so übel zugerichteten toten Mama. Ich leide unter fürchterlichen Alpträumen und habe schreckliche Angst nachts alleine in meiner Wohnung zu sein. Mein Leben ist seitdem der blanke Horror.

Mein Freund hat sich längst von mir getrennt, weil er mit dieser Situation nicht umgehen kann und auch meine einst besten Freunde sind irgendwie untergetaucht.

Zeit für mich zum Trauern war nie so richtig da, denn ich musste mich nach dem Tod meiner Mutter ja um alles kümmern, auch um meinen kleinen Bruder.

Tagsüber flüchte ich mich in meinen Job und arbeite täglich mehr als 12 Stunden, um mich wenigstens etwas abzulenken.

Mein Leben ist so nicht mehr lebenswert. Bitte hilf mir!“

Jeder Mensch reagiert völlig unterschiedlich unmittelbar nach der Todesnachricht und dann in der Folgezeit. Trauerreaktionen könne auf unterschiedlichen Ebenen zum Vorschein kommen:

Auf körperlicher Ebene:
Durch Brustbeklemmung, Leeregefühl im Magen, ein Gefühl von zugeschnürt sein der Kehle, Lärmempfindlichkeit, Atemnot, Antriebsmangel und Mundtrockenheit

Auf Gefühlsebene:
Traurigkeit, Weinen, Wut und Aggression, Schuldgefühle und Selbstanklagen, Angst, Gefühle von Verlassenheit und Einsamkeit, Müdigkeit, Sehnsucht, Betäubung

Im Verhalten:
Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Geistesabwesenheit, Sozialer Rückzug, Rastlose Überaktivität, Zwangshandlungen, Träume vom Verstorbenen, Erinnerungen an den Verstorbenen

Der Tod eines geliebten Menschen ist für viele Menschen erschütternd, vor allem, wenn er ohne Vorwarnung eintritt. Er zeigt uns Grenzen deutlich auf.

Fragen wie: Warum gerade ich? Wieso jetzt? Warum gerade mein…. und nicht…? Sind Fragen, auf die wir keine Antwort finden und für die es auch keine Antwort geben kann.

Geht es dir vielleicht selber genauso oder kennst du Menschen, die in solch einer Situation sind?

  • Trauerst du um einen geliebten Menschen und hält dich dieser Verlust in deinem Leben zurück?
  • Hast du Schwierigkeiten zu lächeln oder wirklich loszulassen, wieder Spaß und Freude im Alltag und Gefühle von Liebe zu zeigen?
  • Hängst du immer noch ständig in der Vergangenheit rum und verwendest alle Energie, mit diesen belastenden Gefühlen umzugehen?

Es gibt 4 Phasen bzw. Stadien der Trauerbewältigung.

(1) Die Phase der Verleugnung und des nicht wahrhaben wollen
Das ist ein Zustand, in dem der betroffene Mensch zwar weiß, dass ein geliebter Mensch gestorben ist, jedoch sich in einem Zustand von Schock, Ungläubigkeit oder einem Taubheitsgefühl befindet. Gefühle wie Schock und Ablehnung helfen uns die Trauer rascher zu bewältigen. Die ganze Wirklichkeit auf einmal zu erfassen kann ein Trauernder nur schwer verkraften.

(2) Die Phase von Wut und Zorn
Sobald die erste Phase vorbei ist, tritt meist vier bis zwölf Wochen nach dem Tod eine wütende und zornige Phase an die Oberfläche.

Diese Wut kann sich gegen den Trauernden selbst oder aber auch gegen andere Menschen richten, ebenfalls auch auf den Verstorbenen selbst. Er hätte doch besser auf sich aufpassen können.

Wenn diese Phase nicht mit Alkohol, Medikamenten oder innerlicher Erstarrung verhindert wird, treten Gefühle wie z. B. Angst, Wut, Traurigkeit, Verzweiflung, Schuldgefühle, Ruhelosigkeit ein. Dieser gewaltige Schmerz kann emotional und körperlich sehr stark sein.

(3) Diese Phase bildet eine Neuorientierung oder einen Tauschhandel
Oftmals verhandeln auf dieser Ebene die Menschen mit sich selbst oder aber auch mit Gott in Gebeten. Ebenfalls geht der Trauernde gerne an Orte, an denen sich der Verstorbene gerne aufgehalten hat, hört Lieblingslieder und bestellt das Lieblingsessen des Verstorbenen.

(4) Die Phase der Akzeptanz
Ein neuer Selbst- und Weltbezug entsteht und der Trauernde kommt schon viel besser mit dem Verlust zurecht. Er lernt sich zu lösen und zu akzeptieren.

Ach ja: Sicher bist du neugierig, wie es Marion heute geht.

Als ich Marion am nächsten Tag um 9 Uhr die Türe öffnete stand da eine junge, sichtlich ausgeschlafene Frau vor mir mit einem bezaubernden Lächeln im Gesicht und einer Dankbarkeit, die ich so selten erlebt habe. Sie erzählte mir:

Es ist unglaublich und total verrückt!

Ich habe heute Nacht seit einem Jahr das erste Mal wieder von gestern 22 Uhr bis heute 8 Uhr früh durch geschlafen. Als ich gestern im Bett lag ist etwas Verrücktes passiert. Ich habe an meine Mutter und die Geschichte gedacht, hatte auch die Bilder im Kopf, aber ich hatte keinerlei negative Emotionen dabei. Ich konnte die Geschichte völlig neutral bewerten, ohne diesen furchtbaren Schmerz, ohne Angst und ohne Wut. Alle diese negativen Emotionen sind für mich nicht mehr greifbar.

Ist das nicht wunderbar? Ich fühle mich so befreit.

Übrigens: Marion hat mir einige Wochen später nochmals ein schriftliches Feedback gesendet. Falls du das lesen möchtest, so findest du es unter meinen Bewertungen.

Ja, Hypnose ist unglaublich effektiv und erfolgreich, bei der Trauerbewältigung und dabei, mit Verlusten besser umgehen zu können und so den Alltag wieder mit einem guten Gefühl zu meistern.

Wenn auch du Hilfe suchst und endlich wieder ein freies, glückliches Leben führen möchtest, so zögere nicht lange.

Vereinbare JETZT sofort deinen persönlichen Termin.

Ruf mich an!

Ich freue mich sehr auf dich.

Deine
Annette Meier