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Hypno-Coaching gegen negative und belastende Emotionen!

So kannst du deine angstmachenden, mentalen Vorstellungen verändern und fühlst dich wieder frei und unbeschwert.

Negative Emotionen wie z. B. Furcht, Sorge, Unsicherheit und Kummer sind ein Thema, dass – wie ich glaube – nahezu alle Menschen in irgendeiner Form betrifft und uns im Alltag ganz oft wie eine reißende Bestie verfolgt und im Nacken sitzt.

Reale Angst ist grundsätzlich mal ein sinnvolles Gefühl und reale Angst ist auch wichtig, denn sie schützt uns Dummes zu tun und warnt uns vor Gefahren.

Reale Ängste sind also gut und wichtig und die sind auch nicht das Problem. *

Angstmachende, mentale Vorstellungen (irreale Ängste) sind unser Problem! Und nehmen diese überhand und verselbständigen sich, so führt das oftmals zu massiven Einschränkungen im Alltag. *

(*Achtung: Medizinisch, krankhafte Störungen werden von mir weder behandelt noch therapiert. )

Und davon kann ich selbst ein Lied singen!

Wer mich heute kennt, kann kaum glauben, wie es mir noch vor wenigen Jahren in meiner Ausbildung zum Persönlichkeitstrainer und Mentalcoach ergangen ist.

Ich erinnere mich noch ganz genau an diesen einen Tag. Der Ausbildungsblock „Sprechertraining“ rückte immer näher und ich freute mich so richtig darauf.

Damals hatte ich große Pläne, Träume und Visionen. Ich wollte mich weiterbilden, als Trainer vor großen Gruppen sprechen und war mir todsicher, dass das für mich überhaupt kein Problem sein wird.

Schließlich arbeitete ich ja schon damals sehr erfolgreich täglich mit vielen fremden Menschen und war äußerst kommunikativ, redselig und aufgeschlossen.

Na ja, was soll ich sagen?  Dann kam alles anders.

Ich stand das erste Mal vor meinen Trainerkollegen und dieser kleinen, fiesen Kamera.  34 Augen schauten mich erwartungsvoll an.

Ich sollte zu einem vorgegebenen Thema
ein paar Minuten etwas erzählen. Ein Albtraum!

Es war schrecklich. Dieses grauenvolle Gefühl, wie ich da so stand, werde ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen. Meine Knie und mein Kinn zitterten wie Espenlaub, ich war schweißgebadet und brachte kein Wort mehr über meine Lippen. Am liebsten wäre ich vor Scham im Erdboden versunken oder auf und davon gelaufen.

Das war jedoch nicht alles. Mein Zustand wurde von Tag zu Tag schlimmer und irgendwann, genauer gesagt am dritten Tag, war meine Angst so groß, so dass ich kaum mehr aufrecht stehen konnte vor körperlichen Schmerzen.

Ich stand vor der Gruppe,
heulend und mit einem Ganzkörperkrampf.

Am liebsten hätte ich damals meine Koffer gepackt und wäre frühzeitig abgereist. Das war der Moment, wo für mich klar war: So kann es nicht weitergehen.

Wenn sich mein Traum, ja meine Vision, erfüllen sollte und ich mein Ziel, Persönlichkeitstrainer zu sein, erreichen wollte, so musste ich alles dafür tun, um meine Unsicherheit und angstmachenden Gedanken  in den Griff zu bekommen und aufzulösen.

Es gab für mich keine Alternative. Also handelte ich.

Heute liebe ich es vor Gruppen zu sprechen und jedes Mal, wenn ich ins rote Licht einer Kamera schaue, erinnere ich mich schmunzelnd an diese Zeit.

Wenn du vielleicht in einer ähnlichen Situation bist und dich immer wieder belastende Emotionen wie Furcht, Unsicherheit, Besorgnis oder Befürchtungen daran hindern, dein Leben zu genießen und deine Ziele zu erreichen, dann habe ich jetzt eine gute Nachricht für dich.

Es ist längst wissenschaftlich erwiesen und schulmedizinisch anerkannt:

Hypnose ist eine hoch effektive und erfolgreiche Methode,
um angstmachende, mentale Vorstellungen in kürzester Zeit zu verändern.

Es gibt wirklich eine Vielzahl von Befürchtungen und ich habe hier nur ein paar der häufigsten Befürchtungen für dich aufgelistet.

Prüf doch einfach mal, ob auch du unter einer dieser typischen furchteinflössenden Situationen leidest wie zum Beispiel:

  • Unsicherheit vor Prüfungen
  • Unsicherheit beim  Sprechen vor Gruppen
  • Furcht vor Verlust
  • Befürchtung zu versagen
  • Furcht nicht gut genug zu sein
  • Sorge vor Zurückweisung und Ablehnung
  • Unsicherheit in Menschenmengen
  • Befürchtung vor dem Alleinsein
  • Furcht vor Nähe
  • Unsicherheit bei sozialen Kontakte
  • Beklemmung auf Rolltreppen, Aufzügen, Sessellift, Gondel
  • Befürchtungen vor der Zukunft
  • Befürchtung vor Krankheit und Ansteckung
  • Unsicherheit und Furcht vor dem Autofahren
  • Furcht im Dunkeln, in engen Räumen
  • Unsicherheit beim Fliegen
  • Furcht vor Spinnen, Hunden, Wespen etc.
  • Furcht beim Reiten
  • Furcht vor Spritzen
  • Sorgenvolle Erwartungen

Bei der Arbeit mit meinen Klienten habe ich festgestellt, dass Männer oft unter völlig anderen angstmachenden, mentalen Vorstellungen leiden als Frauen. Ebenfalls können wir solche angstmachenden Gedanken in völlig unterschiedlichem Ausmaß empfingen.

Zum einen im Körper und zum anderen in den Gefühlen, Gedanken oder im Verhalten.

Doch eines ist immer gleich:

Der Leidensdruck ist in allen Fällen unglaublich groß!

Genau so ging es auch Alexander, 39 Jahre alt, als er bei mir in der Praxis erschien. Völlig verzweifelt erzählte er mir seine Geschichte:

„Ich bin glücklich verheiratet, habe zwei gesunde Kinder und einen wirklich tollen Beruf. In den vergangenen Jahren bin ich Stufe für Stufe die Karriereleiter nach oben geklettert und verdiene richtig gutes Geld.

Eigentlich müsste ich glücklich sein, aber seit der Geburt meiner jüngsten Tochter hat sich alles bei mir verändert.

Ich habe fürchterliche Sorgen vor meiner Zukunft und liege jeden Abend stundenlang wach im Bett oder schrecke mitten in der Nacht mit Herzrasen und Todesangst auf.

Am schlimmsten ist es am Sonntag. Mir graust vor dem nächsten Tag, wenn ich nur an die Arbeit denke und daran, dass ich wieder in meinem Job volle Leistung bringen muss. Der Druck wird immer größer und ich weiß oft nicht, wie ich mein Arbeitspensum schaffen soll.

Ich bin ständig in meiner Arbeit abgelenkt, kann mich nicht richtig konzentrieren. Das hat zur Folge, dass mir immer öfter Fehler passieren. Ich habe ständig die Befürchtung, meinen Job zu verlieren und fühle mich mittlerweile wie ein Versager.

Früher war ich ein richtiger Draufgänger, aber heute meide ich es, mit meiner Familie und meinen Freunden in die Berge zum Wandern oder Skifahren zu gehen, weil ich schrecklich unsicher bin und total nervös werde bei dem Gedanken, mit der Gondel den Berg hoch zu fahren oder schmale Klettersteige zu überwinden. Ich suche immer öfter nach Ausreden, um solche Sachen eben nicht tun zu müssen.

Nun frage ich mich gerade:

  • Was bereitet dir in Deinem Leben Kummer und Sorgen?
  • Welche Furcht hindern dich im Beruf oder in deinem privaten Umfeld weiter zu kommen und ein freies, glückliches und erfülltes Leben zu führen.
  • Wie oft verzichtest du auf schöne Erlebnisse im Alltag, weil dich Befürchtungen hindern und blockieren?
  • Gibt es vielleicht Dinge in deinem Leben, die du so gerne einmal wieder tun möchtest, wäre da nicht diese blöde Furcht??
  • Schiebst du seit langem dein großes Ziel vor dir her, weil Befürchtungen dich daran hindern, dieses Ziel in Angriff zu nehmen?
  • Fühlst du dich oft schlecht, weil du dich nicht traust, deine Meinung offen zu äußern?
  • Häufen sich deine angstmachenden Gedanken bereits mit zunehmendem Alter und machst du dir vielleicht schon Sorgen vor möglichen belastenden Emotionen??
  • Fühlst du dich in bestimmten Situationen unsicher und merkst du, wie dich dein Mut verlässt, wenn es darum geht, deine Meinung zu äußern, einen fremden Menschen anzusprechen oder sich vor einer Gruppe zu präsentieren?
  • Hast du Sorge, im Alltag zu versagen und nicht gut genug zu sein?
  • Schaust du voller Zuversicht und Gelassenheit in deine Zukunft oder macht dir allein der Gedanke daran große Sorgen??
  • Hast du vielleicht ein Kind oder einen Partner mit großen negativen Emotionen?

Es gibt viele Ursachen für angstmachende, mentale Vorstellungen, die oftmals so weit zurückliegen, dass wir einen unmittelbaren Zusammenhang nicht mehr feststellen können und auch die Symptome äußern sich oft völlig unterschiedlich.

Es ist dann gerade so, als würde solch ein negativer, belastender Gedanke mit einem Haken an der Emotion hängen.

Mit Hilfe der Hypnose ist es möglich, angstmachende Gedanken von Emotionen zu entkoppeln.*

Hypnose ist der Schlüssel für ein sorgenfreies und glückliches Leben.

*Achtung: Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass medizinische, krankhafte Störungen von mir nicht behandelt oder therapiert werden.

Die Behandlung krankhafter Zustände gehört in die Hände von Ärzten, Psychotherapeuten und Heilpraktikern und ich arbeite begleitend oder ergänzend.

Also ...

  • Wenn du auf der Suche nach einer hocheffektiven Lösung für deine negativen Emotionen bist und eine großartige Möglichkeit erleben willst, um frei zu werden von Furcht und einschränkenden Belastungen,
  • wenn du schon bald souverän und gelassen Menschen begegnen willst,
  • wenn du jede Aufgabe im Alltag mit einem guten Gefühl meistern willst,
  • wenn du ein sorgenfreies, sicheres, selbstbestimmtes und glückliches Leben führen willst

dann entscheide dich für die Kraft der Hypnose.

Ruf mich an und vereinbare noch heute deinen Termin.

Ich freue mich auf dich.

Deine
Annette Meier

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